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And then he was died...

6 uhr in der frueh... das fruehstueck war noch nicht fertig, der fahrer nach agra wartete schon in der rezetion. als ich so in meinem im vorhinein schon viel zu suessen kaffeegesueff gerumpritschelte, fragte ich mich, was mehr "indianlike" sei: unpuenktlichkeit beim fruhstueck oder die tatsache, dass jeder "reiche" europaeer einen eigenen fahrer hat... babusch, wie er sich spitznamntlich nannte, hatte die statur eines teddybaers, im dunkelblauen anzug mit knallpinkem turban. esther bekam gleich den spitznamen big boss zugeschrieben - keck, wie sie war, sagte sie ihm, er duerfe jeder zeit eine pause machen. ich kam mir recht fehl am platz vor im grossen suzuki mit klimaanlage das strassenwesen in dem sich tuktuks und rikschas ums ueberleben kaempften.

die kleine inderin mit den abgekauten zaehnen und gebrochenen englisch fuehrte uns im galopp durch das areal des taj mahal. stopp, ich bin hier auf urlaub!!
ich hatte mir mehr von dism platz erwartet... plichtbewusst ihrem unternehmen gegenueber, fuehrten uns der grosse teddy und die kleine katze zu geschaeften, die uns was andrehen sollten - oje mine... das wars jetzt nicht wert... doch das redford, ein wunderschoener roter palast liess die gemueter von esther und mir wieder jubeln... nach dem 2. mal fragen, ob wir wirklich ins redford wollen und wir mit einem durchdringenden "yes" antworteten, stiefelten wir mit anderen indern durch den wunderschoenen bau, verfolgt von vielen augen und kameras...

4.2.10 15:29

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